Zeltlager 2017

Berichte:

Tag 1: 

Endlich ist es wieder soweit! Die schönste Zeit des Jahres beginnt! Zeltlager der Wallenhorster Pfadfinder! Dieses Jahr ganz nach dem Motto „Wapfis unter schwarzer Flagge“.

Die heranwachsende Crew setze  die Segel  und machte sich zur Piratenausbildung  nach Ramsloh auf den Weg. In den nächsten Tagen müssen sie dort ihren Kampfgeist, ihre Tapferkeit und ihren Teamgeist unter Beweis stellen! Doch erst einmal ging es daran die Kajüten einzurichten und die anderen Crewmitglieder kennenzulernen. Danach wurde für jedes Zelt eine passende Flagge selbst gestaltet. Abends war es das Ziel die Nachwuchspiraten auf den Kampf gegen angreifende Halunken vorzubereiten: es wurden die ersten Kanonenschüsse abgefeuert, Angriffstaktiken besprochen und Kampfgesänge gegrölt um die Motivation für die kommenden Tage zu steigern.

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Tag 2:

Bereits zu Beginn ihrer Ausbildung wurden die Kinder stark gefordert, da das Schiff eines verbündeten Piratenkapitäns von einem Kraken angegriffen wurde. Durch ihre tatkräftige Unterstützung konnte der Kraken in einer großen Schlacht bezwungen werden. Als Schlachttrophäen wurden die Tentakel den anderen Piraten überreicht.

Beim anschließenden Festmahl wurde der erste Sieg nochmals kräftig gefeiert. Am Nachmittag halfen die Gruppenkinder den Verbündeten, ihre in dem vorherigen Kampf verlorengegangenen Schätze, wiederzuerlangen. Dieser Weg führte die Kinder unter anderem an den nahegelegenen See.

Durch den beeindruckenden Kampf gegen den Kraken, will der Kapitän, die sich eigentlich noch in der Ausbildung befindende Kinder, für seine eigene Crew anwerben. In mehreren kleinen Spielen musste die alte Crew des Piratenkapitäns ausgestochen werden.

Am heutigen Tag haben die Kinder somit ihren Kampfgeist und ihren Hinterlist bewiesen und somit den ersten Teil der Piratenausbildung erfolgreich gemeistert.

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Tag 3:

Der zweite Tag der Piratenausbildung stand ganz im Zeichen der verschiedenen Fertigkeiten und Fitness der Piratencrew. So wurden sie zunächst in verschiedene Altersgruppen unterteilt. Die jüngsten Anwärter mussten in Minispielen ihre Sinneswahrnehmungen schärfen. Die Jungpfadfinder zeigten ihr Stärke beim Schiffe kapern, während die Pfadfinderstufe ihr handwerkliches Geschick an der Werft zeigen mussten.

Am Nachmittag stand eine Reise um den See an. Es ging auf zum großen Stationslauf! Dort hatte die junge Crew die Möglichkeit sich ein Bild darüber zu verschaffen, was sie von ihren Vorbildern noch alles lernen können.

Nach diesem erfolgreichen Tag beschloss die Crew in einem Improvisationstheater eine Überraschungsparty für ihre Kapitäne zu schmeißen. Die Vorbereitungen hierfür liefen jedoch etwas chaotisch ab, was für die Belustigung des ganzen Schiffes sorgte.

Doch abends gab es noch ein Problem! Die Wasservorräte des Lagers waren ausgegangen, sodass alle zur nächsten, mit Kannibalen besetzte, Insel aufbrechen mussten. Mit ihrer Tapferkeit und Kühnheit überlebten sie auch dieses Abenteuer.

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Tag 04:

Nach einer langen Nacht, die den Anwärtern noch mal alles an Mut und Tapferkeit abverlangte, ist der heutige Ausbildungstag ganz dem Handwerk gewidmet.

Am Morgen hatten die jungen Piraten die Möglichkeit mehrere Piraten- und Survivalworkshops auszuprobieren; unter anderem Feuer machen, Knotenbinden, Netzknüpfen, Angelruten bauen und Laternen basteln. Somit sind nun alle Piratenanwärter im Notfall dafür ausgebildet Schäden am Schiff zu reparieren.

Nach einer kleinen Stärkung wurde das gute Wetter genutzt und mehrere Spiele im und am See gespielt. Hierbei konnten sie die Fähigkeiten der letzten Tage, wie Teamgeist und Zusammenhalt, nochmals unter Beweis stellen.

Am Abend standen sie vor der nächsten Herausforderung, da das Schiff in dem letzten Unwetter kaputt gegangen war. Also mussten die Anwärter in einem Spiel, ähnlich wie Siedler von Catan, um Schiffsteile und Materialien spielen. So konnten sie zugleich ihr am Vormittag erlerntes handwerkliches Geschick anwenden. Am Ende des Tages wufde die Herausforderung erfolgreich gemeistet und die Piratenanwärter konnten gemeinsam das Schiff reparieren.

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 Tag 05:

Am Morgen stand das Highlight des Zeltlagers an: das Hotelfrühsück. Das Küchenteam hat sich wieder besonders viel Mühe gegeben, die restliche Crew mit leckerem Essen zu verwöhnen. Es gab Rührei mit Speck, Spiegeleier, Mettbrötchen, Obstsalat, Müsli und alles was das Herz begehrt.

Gestärkt für eine lange Wanderung, ging es für alle Piraten vom Schiff auf Robinsontag. Die einzelnen Kajüten wurden dabei, nur mit einer Karte bewaffnet, in der Wildnis ausgesetzt. Sie standen nun vor der Herausforderung, sich für die Nacht einen Schlafplatz zu suchen und am nächsten Morgen zurück zum Zeltplatz zu finden. Hierbei waren sie ganz auf sich alleine gestellt, was von ihnen gute Orientierung und einen starken Zusammenhalt abverlangte.

Dieser finale Ausbildungstag hat damit nochmal alles von den Anwärtern abverlangt, doch sollten sie am nächsten Morgen heil zum Schiff zurückkehren, haben sie Hoffnung darauf nun offiziell Teil der Piratencrew zu werden.

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Tag 06:

Es ist nun soweit! Alle Kajüten haben ihre Ausbildung zum Elitepiraten erfolgreich abgeschlossen und fanden ihren Weg zum Schiff unversehrt zurück. Voller Freude wurden die am Tag zuvor ausgesetzten Kinder begrüßt um das gemeinsame Abenteuer fortzusetzen. Um sich weiter in der Piratencrew zu integrieren, müssen sie sich erst, bei einem Chaosspiel, vor der strengen Jury beweisen. Dabei sollten sie zeigen, dass auch sie das Zeug zum Piraten haben.

Im Anschluss begann die offizielle Aufnahme der Bewerber in die Piratencrew der Wallenhorster Pfadfinder. Als Aufnahmeritual wird jedem Piraten feierlich das Mitgliederbändchen überreicht und ein echtes Piratentattoo gestochen. Dies galt auch als Einlass für die darauf folgende Party, bei der sich die neuen Crewmitglieder ordentlich die Humpen hoben. Es wurde grenzenlos gefeiert und noch bis in die Morgenstunden getanzt.

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Tag 07:

Der so lang ersehnte siebte Tag brach an. Aufgeregt machte sich die Crew bereit die Segel zu setzen, um einen ewig verschollenen Schatz zu suchen. Doch schon seit geraumer Zeit herrscht ein unüberhörbares Geflüster auf dem Schiff und Zweifel über die Kapitäne machte sich breit. Meuterei!!

Die Crew beschloss sich von den Kapitänen abzusetzen und begann ihr eigenes Schiff zu bauen. Zusätzlich wappnete sich die Besatzung mit neuen Waffen, um sich einen Vorteil im Kampf zu verschaffen.

Das Nachmittagsprogramm bestand aus Sailwatch, einem spektakulären Parcour, indem gerobbt, gerannt und gerutscht wurde. Hier wurde eindrucksvoll gezeigt, dass die Kinder nicht auf ihre Anführer angewiesen sind.

Doch zum Abend wendete sich das Blatt. In einer spannenden Show konnten die Kapitäne die Piraten wieder auf ihre Seite ziehen. In dieser Aufregung ging der gesamte Proviant abhanden. Aufgrund ihres starken Zusammenhalts stellte es auch kein Problem dar, mit knappen Essensvorräten durch die Nacht zu kommen.

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Tag 08:

Am achten Tag mussten erst einmal die Schäden der Meuterei beseitigt werden. Die meisten Vorräte wurden verloren und einige Teile des Schiffes stark beschädigt. Die Kinder mussten also eine unbekannte Insel ansteuern, um ihre weiteren Abenteuer zu bestreiten. In einem großen Stationslauf, bei dem es viele verschiedene Spiele mit den Inselbewohnern gab, konnte sich ausreichend Proviant für die Weiterfahrt gesichert werden. Selbst von den schweren Wetterverhältnissen, ließen sich die jungen Piraten nicht aufhalten. Großen Anteil an den Errungenschaften hatten die Fast Smurfies, sodass diese am Abend einen wundervollen Gottesdienst zum Thema „Segel setzen“ mit Inselbewohnern und Piraten einleiteten. In einem gemeinschaftlichen Lagerfeuerabend ließen die Piraten den Abend gemütlich ausklingen, um ihre Kräfte für einen nächtlichen Kampf zu schonen.

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Tag 09:

Der Vormittag verlief ruhig und die Crew hatte Zeit sich von den Strapazen zu erholen. Doch das sollte nicht von allzu langer Dauer sein…

Am Nachmittag warteten schon die nächsten Gefahren und Hindernisse auf die tapferen Piraten. Durch cleveres Kombinieren und viel Geschick konnten die Kinder den weisen Wassermann aufspüren, welcher ihnen den Weg zur verschollenen Insel zeigte

Im Sonnenuntergang war am Horizont schon die Insel in Sicht. Der Jubel auf dem Schiff konnte kaum größer sein. Um allerdings einer erneuten Meuterei aus dem Weg zu gehen, beschließen die Kapitäne die untreuen Bandenmitglieder mithilfe eines Piratengerichts über die Planke zu schicken. Somit ist gesichert, dass nur die besten, treusten und loyalsten sich am nahezu greifbaren Schatz erfreuen dürfen. Ein letztes Mal musste sich in den Kojen ausgeruht werden, bevor sie endlich den langersehnten Schatz in den Händen halten konnten.

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Tag 10:

Nach 10 Tagen voller Spannung und Abenteuer hat die Wapfi-Piratencrew endlich die lang ersehnte Insel erreicht. Bewaffnet mit Gewehren und Messer, sowie der Schatzkarte in der Hand, begeben sich die Piraten auf die Suche nach dem verschollenen Schatz. Ihr Weg führte sie vorbei an alten Ruinen, über reißende Flüsse und hohe Berge, immer tiefer in den Dschungel. Doch nach einiger Zeit beschlossen die Kinder sich aufzuteilen. In Kleingruppen wurden Hinweise gesucht und Rätsel gelösten, um den entscheidenden Tipp zu bekommen. Die Crew kann ihr Glück kaum fassen!

Doch ein eisernes Schloss macht es unmöglich die Truhe zu öffnen. Erst nach einem weiteren Rätsel lässt sich dieses knacken. Die Piraten sind außer sich vor Freude und grölen, jubeln und schreien. Sie tragen ihre Beute an Deck und feiern ihren Triumph bis spät in die Nacht. Ein perfekter Abschluss des Zeltlagers 2017 in Ramsloh!

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